Jugendclub New Way

Zielgruppe
Das new way steht allen Mädchen und Jungen zwischen 11 und 18 Jahren offen. Besonders die Jugendlichen aus dem Umfeld, also diejenigen, die in der Nähe Wohnen oder zur Schule gehen, können hier ihre Freizeit gestalten.

Niedrigschwelligkeit
Das new way ist eine niedrigschwellige Einrichtung. Das heißt, es gibt – einmal abgesehen vom Alter – keine weiteren Voraussetzungen oder Bedingungen, um ins new way zu kommen oder bei den Angeboten mit zu machen.

Offene Jugendarbeit
Das new way ist ein Ort, an dem sich Kinder- und Jugendliche unterschiedlichen Alters und sozialer Herkünfte begegnen, einander kennenlernen und voneinander Lernen können. In entspannter Atmosphäre können die Besucherinnen und Besucher hier ihre Jugend verbringen und eine unvergessliche Zeit erleben.

Offener Bereich
Der sogenannte Offene Bereich, kurz OB genannt, ist das Herzstück des new way.Der OB heißt so, weil er immer für alle offen ist. Hier können die Besucher/innen Billard, Kicker, Darts oder Gesellschaftsspiele spielen, Musik hören, Chillen, oder auch mal etwas Essen oder Trinken. Sogar Bücher lesen kann man hier.

Angebote
Angebote sind geplante Freizeitaktivitäten, die nur zu bestimmten Zeiten im new way stattfinden. Die aktuellen Angebote und Angebotszeiten stehen jeweils im Wochenplan. ( ’reinschauen lohnt sich!) Die Angebote können ganz verschieden sein: So gibt es einmalige Aktionen, wie z.B. Ausflüge oder auch regelmäßige Angebote wie Fußball oder Streetdance. Mitmachen kann jede und jeder, denn fast alle Angebote sind kostenlos.

Beteiligungsbüro
Im new way ist eines von insgesamt acht Beteiligungsbüros im Bezirk Mitte entstanden. Das new way unterstützt Kinder- und Jugendliche unter 18 Jahren bei Bürgerbeteiligungsmaßnahmen im Sozialraum und verfügt über die nötigen Materialien und Kompetenzen, um jugendgerecht beteiligen zu können. Anwohner/innen können sich Rat zum Thema Beteiligung holen und werden gegebenenfalls weitervermittelt.

Träger
Die Stiftung Sozialpädagogisches Institut „Walter May“, kurz genannt: Stiftung SPI, ist Träger des new way. Die Mitarbeiter/innen des new way sind von der Stiftung SPI angestellt. Viele weitere Soziale Projekte in ganz Berlin sind auch in Trägerschaft der Stiftung SPI. Mehr auf der SPI Homepage…

Mitarbeiter/innen
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen sich Zeit für die Bedürfnisse und Wünsche der Jugendlichen, und sorgen dafür, dass der Laden läuft.

Carsten Essing (Pädagogische Leitung)
Nina Skuballa (Erzieherin)
Sarah Richter (Kunst / Kreativ)
Daniel Heppelter (Musik)
Kerstin Richter (Gesamtleitung)

Geschichte
Das new way hat eine lange Geschichte. Gegründet wurde es vor fast 20 Jahren von einer kleinen Gruppe Hausbesetzer. Damals noch in der Auguststrasse unter dem Namen „No way, Alta“. Mit den Jahren hatte der Jugendclub viele Namen und mindestens drei verschiedene Standorte. Seit November 2008 ist das new way in einem Gebäude der Hemingway-Schule untergebracht.

Finanzierung
Das Projekt wird maßgeblich durch Zuwendungsförderung vom Bezirksamt Mitte von Berlin finanziert. Die Räume, in denen sich das new way befindet, sind vom Jugendamt angemietet und werdem dem new way zur Verfügung gestellt.

Rechtliche Grundlage
Die Arbeit des new way beruht auf § 11 SGB VIII. Dieser Paragraph ist die Grundlage für die offene Jugendarbeit.

Kooperationen und Gremien
Mit der Hemingway-Schule wurde eine Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit beschlossen. Darüber hinaus ist das new way in mehreren Fach- und regionalen Arbeitsgemeinschaften im Bezirk Mitte vertreten. Außerdem besteht ein enger Kontakt zu der reinickendorfer Jugendeinrichtung BDP Luke.

Qualitätssicherung
Das new way arbeitet nach dem QM – Handbuch der Berliner Jugendfreizeiteinrichtungen. Das new way ist an das QM – System der Stiftung SPI angeschlossen, welches auf den Prinzipien der DIN EN ISO 9001:2000 basiert.