„Corona-Ferien’’ – Die langweiligsten Ferien der Welt. Berichte von Schülerinnen und Schülern

covid-19

Artikel 1
Meine Corona-Zeit ist langweilig.
Ich mache fast gar nichts, meine Freundin kommt ab und zu und wir quatschen und lernen zusammen. Ich möchte einfach, dass die Zeit endlich vorbei ist und wir alle wieder zu Schule gehen können und unsere Freunde sehen können.

Anonym

 
Artikel 2
Mir geht es gut in der Corona-Zeit.
Hätte niemals gedacht, dass ich jemals sowas sage, aber ich vermisse die Schule. Und natürlich vermisse ich es mit meinen Freunden rauszugehen. Wir kriegen leider fleißig Hausaufgaben über unsere E-Mail-Adresse. Die mach ich auch alle, na ja, ok, fast alle. Aber ich hätte es mir schlimmer vorgestellt. Ich helfe auch meinen Geschwistern und meiner Familie bei den Aufgaben. Gehe auch für vier ältere Paare einkaufen.
Das mach ich so in der Corona-Zeit.

Daniel, 10d

 
Artikel 3
Wie fühle ich mich in den „Corona-Ferien“?

Also es ist eine große Last, die man auf sich nimmt, denn man ist gerade mit der jetzigen Situation ein bisschen überfordert. Denn man kriegt viele Aufgaben und eigentlich auch mehr als gedacht. Es vergeht kein Tag, wo man keine weiteren Aufgaben kriegt. Ich fühle mich ein bisschen erschöpft und überlastet. Man muss mit allem zurechtkommen – mit den Aufgaben, mit der jetzigen Situation und mit den Sachen Drum und Dran. Ich finde es auch sehr nett und aufmerksam von den Lehrern, dass sie sich Zeit nehmen, doch es nützt auch irgendwie nicht viel, wenn man etwas fragt und bei manchen erst nach zwei Tagen eine Antwort kriegt. Also im Großen und Ganzen ist die Situation anstrengend, aber wir müssen alle da durch.
Ich hoffe, dass ich bald wieder in die Schule kann. Denn jetzt merke ich erst, wie viel Spaß die Schule mir eigentlich gemacht hat.
Ich finde, man sollte es schätzen wissen, in eine Schule gehen zu dürfen und sich mit seinen Freunden treffen zu können. Auch einige Erwachsene in der Schule vermisse ich, die mir immer zugehört haben.
Deshalb wünsche ich mir, bald wieder in die Schule zu können und ich hoffe, dass alles gut ausgeht und wir uns bald alle wiedersehen können.

LG Samir, 8c

 
Artikel 4

Corona-Zeit – was macht man den ganzen Tag?

Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich da erzählen soll. Ich mache meine Aufgaben für die Schule, ich habe mir die mit meiner Mutter eingeteilt, mache Aufgaben zu Hause die meine Eltern mir geben, weil sie arbeiten sind. Ich zocke etwas, gehe mal mit zum Einkaufen oder gehe mit dem Hund meiner Tante spazieren, weil sie zur Risikogruppe gehört. Seit Dienstag renovieren wir unseren Flur, dass ist aufwändiger als meine Mutter dachte 😉

Schüler aus der 7. Klasse

 

Artikel 5

Hallo erstmal,

Diese Corona-Sache macht uns doch alle ziemlich zu schaffen. Ich meine, jeden Tag in den eigenen vier Wänden zu hocken und einfach nichts zu machen, wird mit der Zeit auch sehr langweilig.
Ich persönlich bin eine Person, die sehr oft und gerne zuhause sitzt und kein Problem damit hat, auch mal über mehrere Tage in der Wohnung zu sitzen.
Jetzt ist es aber ganz anders, denn man ist sozusagen “verpflichtet” und auch irgendwie gezwungen daheim zu bleiben und das macht einen verrückt.
Ich hoffe, ihr nutzt eure Zeit für etwas Sinnvolles.
Ich persönlich habe all die Sachen gemacht, die ich immer verschoben habe, doch jetzt kann man das alles nachholen. Zum Beispiel wollte ich immer damit anfangen Bücher zu lesen und das hab ich jetzt auch gemacht. Außerdem hat mir das Zeichnen immer sehr gefallen und ich sehe auch schon große Fortschritte
Geht an die frische Luft und versucht etwas Sport zu machen, stellt euch eine eigene Herausforderung. Ich hab mir eine gesetzt und zwar eine 30-Tage-Sport-Callenge, ich will mal sehen, ob ich es schaffe jeden Tag 30 Tage lang Sport zu machen und auch vielleicht ein Ergebnis sehe.
Fangt an, Bücher zu lesen, helft im Haushalt mit und an diejenigen, die bald eine wichtige Prüfung vor sich haben – lernt fleißig.
Ich hoffe wirklich, dass es nur eine Phase ist und so schnell wie möglich vorbei geht. Und vor allem, dass wir alle noch in den Sommerferien in den Urlaub dürfen. Das haben wir uns wirklich verdient.
Das Ärgerliche an der ganzen Sache ist ja, dass das Wetter sehr schön und sonnig draußen ist.
Ich hoffe, ich konnte euch ein kleines Bisschen inspirieren, euch zu bewegen und euch ein paar Tipps mitgeben.

Anonym

 
Artikel 6

Hallo,
ich dachte, ich erzähle euch mal wie meine „Corona Ferien“ ablaufen.
Zu Beginn ist es sehr, sehr langweilig und ätzend zu Hause zu sitzen und von den Nachrichten zu hören, dass die Schule sogar vielleicht etwas länger zu bleibt.
Lieber in der Schule mit Freunden und Lehrern, anstatt Zuhause rum zu hocken. Ich denke, dass die meisten der gleichen Meinung sind. Was Besonderes kann ich über die Ferien leider nicht erzählen, außer dass ich zu Hause rumsitze und Fernsehen gucke und das ich die Schule und den Alltag vermisse…
Glücklich macht es mich aber, von den Lehrern und unseren Sozialpädagoginnen zu hören. Sie haben uns angerufen und nach unserem Wohlsein und unserer Gesundheit gefragt, dass zeigt, das in unserer Schule Zusammenhalt herrscht.
Sonst sollte man einfach versuchen, das Beste draus zu machen.
Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder liebe Hemingway-Oberschule.

Schülerin der 9. Klasse

 
Artikel 7

Am Anfang hat man sich gefreut, weil keine Schule 🙈😂.
Aber dann wurde es wirklich langweilig jeden Tag zu Hause zu sein und denselben Ablauf jeden Tag zu machen. Auch wenn’s grad blöd rüber kommt, ich vermisse die Schule wirklich…
Mein Ablauf ist einfach jedes Mal das Selbe. Ich habe meine Hausaufgaben gemacht, ab und zu gelernt für meinen MSA. Sonst habe ich zu Hause gechillt, geputzt und ein paar Mal auch frische Luft geschnappt mit einer Freundin.
Meiner Meinung nach sollte die Schule wieder anfangen und alles wieder normal sein. Ich werde so sonst zu Hause alles vergessen und ich weiß dann wirklich nicht, wie ich meinen MSA schaffen werde.

Schülerin der 10.Klasse

 
Artikel 8

„Corona-Ferien’’ – Die langweiligsten Ferien der Welt

Ein Standard-Alltag der so standard-langweilig ist, dass ich den Schulalltag vermisse.
Jeden Tag das gleiche! Ich steh auf, frühstücke, mache meine Hausaufgaben, wenn ich welche hab, lege mich auf mein Bett und bestelle mir irgendwelche Sachen mit der Überzeugung, dass ich sie irgendwann bestimmt mal brauchen könnte und schau sonst den ganzen Tag Netflix.
Zwischendurch hole ich mir Snacks. Gefühlt alle 10 Minuten (ohne zu übertreiben). Aber ich denke, es geht nicht nur mir so. Wenn einem langweilig ist, isst man halt. Es ist also bestimmt das eine oder andere Kilo dazu gekommen. Aber das ist nicht schlimm. Dieses Jahr wird es wahrscheinlich eh kein Urlaub geben und die Sommerbäder werden geschlossen haben.
Oft darf ich einkaufen gehen, was manchmal echt hilfreich ist, weil ich dann für ein paar Minuten meine Familie los bin. Ich liebe sie sehr, aber dieses ständige miteinander bingt mich manchmal dazu, mich danach zu sehnen, in einen Wald zu gehen und mir die Seele raus zu schreien.
Diese ,,Corona Ferien’’ bringen einen wirklich zum Nachdenken. Vor allem zum Thema Schule. Ich werde anfangen, jeden Schultag zu genießen und zu schätzen. Denn diese Schulzeiten sind sehr bald leider vorbei. Es ist nicht das Lernen, dass mir fehlt, sondern einfach diese Atmosphäre im Unterricht und in den Pausen mit den Klassenkameraden. Uns bleiben zum Beispiel weniger als anderthalb Jahre mit unseren Klassen (ich bin derzeit in der 9. Klasse). Und das Virus nimmt uns einfach wertvolle Zeit weg, das ist das, was mich am meisten stört. Aber es ist nun mal wie es ist. Von mir aus kann es eine Ausgangssperre geben, damit das alles schneller vorbei ist. Ich habe mir nämlich meine Jugend ganz anders vorgestellt. Man sollte einfach versuchen, das Beste draus zu machen, schließlich gibt es Schlimmeres 🙂
Liebe Grüße

Nouhad, 9c

 

Artikel 9

Zuhause

Da bin ich seit Beginn der Ausgangsbeschränkung und Schließung der Schule.
Nur für wichtige Dinge verlasse die Wohnung, z.B. zum Gassi gehen mit meinem Hund und zum Einkaufen. Sonst vertreibe ich mir die Zeit mit meinen Geschwistern. Wir spielen Gesellschaftsspiele, machen Blödsinn, spielen mit dem Hund und schauen zusammen Fernsehen. Manchmal ziehe ich mich auch zurück, telefoniere mit meinen Freunden und schaue meine Serien auf Netflix. Aber ich habe meine Zeit vor den offiziellen Osterferien auch sinnvoll genutzt und für die Schule gelernt, damit ich in den Osterferien frei habe. Mittlerweile macht das Rumhängen in der Wohnung aber keinen Spaß mehr. Das Wetter ist schön und eigentlich perfekt, um mit Freunden draußen zu sein, aber aus Rücksicht bleiben wir alle Zuhause. Ich ziehe die Spaziergänge mit meinem Hund schon extra in die Länge, um wenigstens etwas Abwechslung in den Tag zu bringen. Aber damit alle mal ein wenig rauskommen, wechseln wir uns mit dem Gassi gehen in der Familie ab.
Wir halten uns an die Kontaktsperre, um unsere Mitmenschen zu schützen. Gerade in einer Großstadt wie Berlin sollte man Rücksicht darauf nehmen. Ich freue mich schon, wenn ich endlich wieder zur Schule darf und meine Freunde wiedersehen kann. Die momentane Situation ist viel schlimmer als in den Sommerferien! Jetzt heißt es Durchhalten. Bleibt Zuhause und vor allem, bleibt gesund!

Schülerin der 9. Klasse

 

Artikel 10

Covid19 Ausgangssperre

Es geht mir eigentlich gut, denn ich persönlich finde es von einer Seite ganz gut und von der anderen Seite ganz traurig, denn es sterben täglich Menschen und das ist ja nicht schön, dennoch kann man es verhindern, in dem man öfters zu Hause bleibt und sich nicht draußen aufhält.
Und das Gute an dem ist, dass man jetzt auch viel mehr Zeit zuhause verbringt. Klar ist es langweilig ab und zu, und traurig, dass man seine Freunde nicht sehen kann, aber ich finde mittlerweile regelt es die Technik, denn man kann sich auch per Facetime sehen und ich finde, man könnte sich auch Spiele kaufen und sich somit beschäftigen oder backen oder mit der Familie sich mal ein Film angucken.
Und somit auch der Bevölkerung eine kleine Hilfe machen.

Mit freundlichen Grüßen einer Schülerin aus der 9. Klasse

 
Artikel 11

Hallo liebe Menschen,

da wir alle in derselben Situation sind, wollte ich euch mal etwas über meine „Corona-Ferien“ erzählen.
Am Anfang war es sehr entspannt für mich, ich dachte mir so „komm chill ich den ganzen Tag“. Aber dann wurde es sehr langweilig jedes Mal dasselbe zu machen. Ich lag die meiste Zeit nur in mein Bett und hab natürlich auch ein paar Hausaufgaben erledigt. Ich hoffe es wird alles so schnell wie möglich besser. Ich halte es nicht mehr aus, die ganzen Tage auf die Wände zuschauen. Ich möchte wieder raus gehen mit Freunde, shoppen, essen und wieder zu Schule zu gehen.
Meiner Meinung nach ist die Corona Zeit einerseits gut, da wir mehr Zeit für die Familie haben und einerseits sehr boring😀.

Schülerin aus der 9. Klasse

 
Artikel 12

IN DER CORONA-ZEIT

Also, mir geht es eigentlich relativ gut in der Corona-Zeit.
Ich wache früh zwischen 8 bis 9 Uhr auf. Ich bete unser islamisches Gebet. Danach erledige ich einige Hausaufgaben, die mir in der Schule von den Lehrern gegeben wurden, bevor die Schule geschlossen hatte. Ich schaue dann auch auf die E-Mails am PC, ob die Lehrer uns etwas geschickt haben.
Dann Frühstücke ich mit meiner Familie zusammen. Danach helfe ich meinen Eltern im Haushalt oder spiele ein bisschen mit meine drei Geschwister.
Dann ist das Mittagessen fertig. Wieder sitzen wir alle gemeinsam am Tisch und essen in Ruhe.
Nach dem Mittagessen bete ich das Mittagsgebet. Dann schaue ich Fernsehen ungefähr 1-2 Stunden, oder spiele Playstation mit meinem Bruder.
Und dann erledige ich meine arabischen Schulhausaufgaben, die bekommen wir über das WhatsApp meiner Mutters von den Arabischlehrern immer am Wochenende. Manchmal benutze ich ein bisschen mein Handy, wenn dann noch Zeit dafür ist.
Am Abend bete ich das Abendgebet.
Wir schlafen spät ein, erst so zwischen 23 bis 0 Uhr. Davor mussten wir um 20 bis 21 Uhr ins Bett gehen.
Ich vermisse meine Freunde. Zu Hause ist es schön, aber auf Dauer ist es dann doch nicht mehr so schön.
Ich vermisse den Sport, zu Hause Sport zu machen, klappt leider nicht.
Ich hoffe alles normalisiert sich so bald wie möglich und Corona verschwindet …
Schade, dass wir in der Corona-Zeit nicht raus dürfen.

Youssuf, 7c

Veröffentlicht in Schule

VIF Fest

vif-fest

vif-fest

Mit unserem Profilkurs „VIF“- Verantwortung, Integration und Freundschaft- waren wir ein Tag lang beim VIF- Fest. Dort haben sich alle Schulen Berlins getroffen, die auch eine VIF AG haben. Wir konnten uns mit den anderen AGs austauschen und haben in kleinen Gruppen zusammen gearbeitet. Zusammen haben wir Plakate über die Themen Verantwortung, Integration und Freundschaft gemacht. Am Ende durften wir noch Turnbeutel bemalen, Buttons machen und  vom großen Buffet essen. Es war ein sehr lustiger Tag.

Eure VIF-AG

Veröffentlicht in Schule

Die Boxlegende Muhammad Ali

muhammad-ali

muhammad-ali

Im Deutschunterricht lesen wir aktuell das Jugendbuch „Das Herz eines Boxers“ von Lutz Hübner. Wir haben uns mit berühmten Boxern beschäftigt und insbesondere auch mit dem Weltboxmeister Muhammad Ali. Dabei haben wir interessante Fakten über das Leben und Wirken von Muhammad Ali erfahren.

Ali war ein erfolgreicher Boxer, wie die meisten Menschen wissen. Doch viel wichtiger und interessanter ist, dass er in seinem Leben viel Menschlichkeit gezeigt hat. Denn er war nicht nur ein Boxer, sondern auch ein Freiheitskämpfer. Obwohl er sein Leben mit Kämpfen verbracht hat, war er gegen Gewalt und kämpfte auch gegen Ungerechtigkeiten. Er setzte sich für viele ungerecht behandelte Menschen ein und ermutigte diese.

Diese Botschaften sollten weitervermittelt werden, damit die Menschen verstehen, wer wirklich hinter der berühmten Boxlegende steckt und dass neben Erfolgen auch menschliche Werte, z.B. Freiheit, Respekt und ein großes Herz zu haben, sehr entscheidend sind.

Wir denken, dass Muhammad Ali sein Leben lang fair gekämpft hat und das sollten wir wissen bzw. würdigen.

Zu der Frage, wie er in Erinnerung bleiben möchte, sagte Muhammad Ali selber: „Ich will als Schwarzer in Erinnerung bleiben, der viele Titel im Boxen gewonnen hat, der humorvoll war und jeden gerecht behandelt hat. Als ein Mann, ein Boxchampion, der so vielen seines Volkes wie möglich geholfen hat – finanziell und auch im Kampf um Freiheit, Gleichberechtigung und Gleichheit!“

Von Nazlican Demir und Serhat Köse (Klasse 9a)

Veröffentlicht in Schule

Klasse des Monats im Dezember 2019

kdm-dez

kdm-dez

Die Klasse des Monats im Dezember 2019 ist die 7d.

Herzlichen Glückwunsch und viele schöne Erlebnisse am zusätzlichen Wandertag.

Veröffentlicht in Schule

Verantwortung, Integration und Freundschaft (VIF)

vif

vif

Am 12.12.2019 haben wir mit unserem Profilkurs VIF eine große Interviewrunde geführt, wo wir unterschiedliche Persönlichkeiten zu eingeladen haben. Unsere Gäste waren Tina K., Kaze Uzumaki und Zohre Esmaeli. Arne Friedrich musste leider spontan absagen, aber hat uns eine tolle Videobotschaft geschickt.

Am Anfang hat Herr Fournell einleitende Worte gesagt und uns begrüßt. Danach hat Sandra von der Bürgerstiftung Berlin etwas zu dem Projekt VIF etwas gesagt.

Dann hatten wir die Möglichkeit mit unseren Gästen uns über verschiedene Themen auszutauschen. Vorrangig über die Themen  Verantwortung, Integration und Freundschaft (VIF). Wir haben viel über unsere Herkunft erzählt und, ob wir uns in Deutschland integriert fühlen.  Frau Esmaeli hat uns noch über ihre Fluchtgeschichte erzählt, was wir alle sehr spannend fanden. Am Ende hatten wir noch die Möglichkeit Fotos mit den Gästen zu machen. Wir sind sehr dankbar, dass wir das erleben durften. Danke auch an die Bürgerstiftung Berlin und die Arne- Friedrich- Stiftung, das sie und den Profilkurs mit Frau Pietsch möglich machen.

(Emirhan 8d)

Veröffentlicht in Schule

Gespräche mit Bundestagsabgeordneten

sdr

sdr

Hallo liebe Leser*innen,

am 14. November sind ein paar Schüler* innen aus den 9. und 10. Klassen gemeinsam mit Herrn Fournell und Herrn Puwalla in den Bundestag gegangen. Dort haben wir viel erlebt.

Wir haben mit dem Abgeordneten der CDU, Klaus-Dieter Gröhler, ein Gespräch geführt. Er war sehr freundlich und hat uns noch ein bisschen durch das Paul-Löbe-Haus geführt.

Vom Paul-Löbe-Haus sind wir durch einen Tunnel in den Reichstag gelaufen. Im Reichstag waren wir für eine halbe Stunde auf der Kuppel. Von dort hatten wir eine tolle Aussicht über Berlin.

Im Anschluss sind wir ins Jakob-Kaiser-Haus gegangen und haben mit dem Parteivorsitzenden der FDP Christian Linder gesprochen.

Eine Woche vorher hatten wir uns viele Fragen überlegt, die uns die Politiker bei dem Treffen beantworteten.

Wir haben eine Menge gelernt und einen großartigen Tag gehabt.

Herzlichen Dank an Klaus-Dieter Gröhler und Christian Lindner für die Zeit, die sie für uns zur Verfügung gestellt haben.

Eure Celine Bertram 9c

Veröffentlicht in Schule

Kuchenbasar für Kinderheim

kuchenbasar-9c

kuchenbasar-9c

Hallo liebe Leser*innen,

wir, die Klasse 9c, haben am Freitag, den 08. November einen Kuchenbasar gemacht.

Insgesamt haben wir 70 Euro eingenommen.

Das Geld wollen wir an das Kinderheim Elisabethstift spenden.

Am 5.12. um 14:00 Uhr werden wir gemeinsam dorthin gehen, um unsere Spende persönlich abzugeben.

Vorort bekommen wir eine Führung und uns wird dann etwas über das Kinderheim erzählt und wie es ist, in einem Kinderheim zu leben.

Die Klasse 9c.

Veröffentlicht in Schule

Klassenfahrt der 9c nach Greifswald/Ostsee

9c-ostsee

9c-ostsee

Wir, die Klasse 9c, sind Anfang des Schuljahres nach Wieck bei Greifswald auf Klassenfahrt gefahren. Wir haben viel unternommen:

Am Montag sind wir direkt wir zum Strand gegangen. Der Strand war schön, aber das Wasser war sehr kalt. Nach dem Abendessen haben wir die Gegend und den Hafen erkundet.

Am Dienstag haben wir gemeinsam eine lange Wanderung nach Greifswald gemacht. Wir haben die Stadt erkundet und sind ins Kino gegangen. Danach waren wir Döner essen. Es war ein sehr schöner Tag.

Am Mittwochmorgen sind wir direkt nach dem Frühstück zum Bowlen gegangen. Danach liefen wir zurück zur Unterkunft und machten uns für die bevorstehende Disco fertig. Die Disco war sehr cool und alle hatten Spaß daran.

Am Donnerstag gingen wir zum Hafen, da wir mit einem großen Schiff fahren wollten. Die Schifffahrt war angenehm und lustig. Abends gingen wir das letzte Mal zum Strand und genossen den Sonnenuntergang, wir spielten Volleyball und hörten Musik. Das war der schönste Abend von allen. Gegen Ende haben wir einen Kreis gemacht und unsere Klassensprecherin Irem las uns einen Brief von Frau David und Frau Gewitz vor. Im Brief standen sehr lustige Worte zu jedem einzelnen von uns. In diesen Moment haben wir alle gemerkt wie wichtig wir einander eigentlich sind.

Am Freitag ging es dann wieder zurück nach Berlin. Die ganze Klassenfahrt hat so Spaß gemacht und wir vermissen diese Zeit.

Veröffentlicht in Schule

Tag der Zivilcourage 2.0

zivilcourage2

zivilcourage2

Hallo Leute,

Heute berichte ich vom Tag der Zivilcourage auf dem Leopoldplatz am 19.09.2019.

Am Anfang und zur Vorbereitung kam Tina K. in unsere Klasse. Sie hat uns ein wenig vom Vorfall mit Jonny K. erzählt und wir haben über das Thema Zivilcourage geredet. Das war traurig, spannend und interessant zugleich. Dazu gibt es auch schon einen Artikel, wenn ihr nachlesen wollt, was da so passiert. (http://www.hemingway-schule.de/workshop-von-tina-k-und-dem-verein-i-am-jonny/

https://jup.berlin/I-Am-Jonny)

Dann am Donnerstag dem 19.09.19 (da ist Tag der Zivilcourage jedes Jahr) fuhren wir, die 8a, zum Leopoldplatz und haben uns die Stände da angeschaut und unseren eigenen Stand vorbereitet mit Plakaten und Aufstellern, die wir vorher gemacht haben. Da haben wir dann Umfragebögen an Fußgänger verteilt und diese befragt zum Thema Zivilcourage. Die Antworten und Ergebnisse werden am Ende auf der Hemingway-Webseite gepostet. Wir müssen sie aber noch auswerten – also ein bisschen Geduld!

Nicht jeder Stand hatte das Thema Zivilcourage, viele Stände hatten auch das Thema Rassismus. An vielen Ständen gab es kleine Geschenke oder Buttons zum selbst gestalten.

Am Ende wurden Sachen auf der Bühne aufgeführt. Es sind sogar welche aus unserer Klasse auf die Bühne gegangen und haben ein wenig über Zivilcourage und die Hemingway-Schule geredet.

Auf der Bühne wurde die Mädchen gefragt für warum Zivilcourage so wichtig ist. Z.B. wenn man nachts unterwegs ist auf einem Bahnhof und fremde Menschen einen belästigen und andere ihnen helfen – das ist Zivilcourage. Damit man nicht alleine in blöden Situationen ist.

Ich bin auch noch mal auf die Bühne gegangen, weil ich finde, dass Zivilcourage zeigen so wichtig ist und das wollte ich noch mal ganz deutlich sagen. Das war schon aufregend, hat aber auch Spaß gemacht.

Der Tag der Zivilcourage ist echt cool – kommt doch nächstes Jahr auch vorbei und setzt euch für Zivilcourage ein!

Eure Franzi, Schülerin aus der 8a und im PK Organisation

Veröffentlicht in Schule

Die 8c auf dem „Mount Mitte“ 

mountmitte1

mountmitte1

Die Klasse 8c der Hemingway-Oberschule war am 19.09.2019 bei sonnigem, kühlen Wetter zum Wandertag auf dem „Mount Mitte“.  

Als wir im Kletterpark ankamen, bekamen wir erst einmal unsere Kletterausrüstung. Diese Ausrüstung bestand aus einem Helm und einem Klettergurt. Danach wurden uns genau erklärt, wie wir den Gurt richtig anlegen. Als nächstes wurden uns die Sicherheitsregeln erklärt und wir übten wie wir uns mit den zwei Karabinern richtig sichern. 

Nun ging es los und wir starteten mit angespannter Vorfreude in den Kletterparcour. Es gab 3 Stockwerke mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Auf jedem Stockwerk musste man verschiedene Hindernisse überwinden. Um diese Hindernisse haben wir gut zusammengearbeitet und uns gegenseitig unterstützt. Durch dieses gute Teamwork konnte jeder seine Ängste überwinden und viele sind über ihre Grenzen hinausgewachsen. Nach einer Weile haben wir uns auch an die Höhe gewöhnt und viele sind auch in der höchsten Schwierigkeitsstufe geklettert. Dabei dienten Frau Reisinger und Sarah als Vorbilder, die sich als erstes ganz nach oben getraut haben. 

Unser Fazit von diesem Wandertag ist, dass man alles schafft und über sich hinauswachsen kann wenn man zusammen arbeitet und sich als Team unterstützt. Wir hatten alle sehr viel Spaß. 

Klasse 8c 

Veröffentlicht in Schule