Das Diabolo Turnier

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Am Freitag den 12.10.2018 hat bei uns an der Hemingway-Schule in der großen Hofpause auf dem Schulhof ein  Diabolo-Turnier staatgefunden. Das Wetter war zum Glück richtig super. Warm, super und mit viel Sonne.  Bei dem Turnier konnten alle Siebtklässler mitmachen. Wenn die anderen Klassen auch ein Turnier wollen, könnte man auch mehrere Turniere machen.

An dem Tag konnte man Diabolos gewinnen für den 1., 2. und 3. Platz.  Die anderen Teilnehmer haben Urkunden bekommen.

An dem Tag musste man viele Tricks machen wie z.B. 3 Meter hochwerfen, Täuschung, Trampolin Fahrstuhl oder die Peitsche.

Man hat Punkte bekommen. Wenn man den Trick nach dem ersten Mal geschafft hat, gab es 9 Punkte, beim 2. Mal  6 und beim 3. Mal 3 Punkte. Die Punkte wurden am Ende ausgerechnet und die Teilnehmer, die am meisten Punkte hatten, haben den 1., 2. und 3. Platz gewonnen und alle haben eine Urkunde erhalten. Dann haben wir nur noch jedem gratuliert und dann war das Diabolo-Turnier auch schon fertig.

Mir hat es viel Spaß gemacht und es war auch nicht schlimm, wenn man noch nicht so gut war. Vielleicht machen wir bald noch andere Turniere in den Pausen.

Und noch mal Glückwunsch für die TeilnehmerJ

Schaut doch auf auch auf https://jup.berlin/  vorbei.

Herzliche Grüße aus der Hemingway Schule (ISS)

VON SAMIR J  (Klasse 7c)

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Tag der Zivilcourage am Leopoldplatz

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Am 19. September fand im Wedding am Leopoldplatz ein Aktionstag zum Thema Zivilcourage statt. Einige Schüler und Schülerinnen unserer Schule nahmen daran teil. Vorher hatten wir mit Tina K. schon über dieses Thema im Unterricht gesprochen. Wir befragten Passanten zum Thema Zivilcourage und  zwei Schüler erklärten von der Bühne, was Zivilcourage eigentlich bedeutet.

Vielleicht fragt ihr euch das auch. Es bedeutet, jemandem in Not zu helfen, aber man sollte so reagieren, dass man selber keinen Schaden nimmt.

Schön war, Tina K. und Kaze wiederzutreffen und an den verschiedenen Aktionen teilzunehmen.

Maysam  (Klasse 8b)

Zivilcourage kann jeder!

Zivilcourage sollte selbstverständlich sein – doch ist sie das auch?

Wissen die Jugendlichen von heute überhaupt, was Zivilcourage ist, wann man helfen sollte und wann man sich besser nicht einmischt?

Diese Fragen beschäftigten die Schüler*innen des 8. Jahrgangs der Hemingway-Schule, als der bundesweite „Tag der Zivilcourage“ auch in Berlin angekündigt wurde.

Der 19.09. wird als „Tag der Zivilcourage“, der in Bremen durch den Verein „Tu was! Zeig Zivilcourage!“ e.V. (www.zeig-courage.de) ins Leben gerufen wurde, immer bekannter. Dieser Aktionstag, findet im Jahr 2018 zum 8. Mal auch in Berlin statt.

Seit vielen Jahren besucht uns Tina K. (https://www.iamjonny.de/) an der Hemingway-Oberschule. Tina macht mit uns gemeinsam Workshops zum Thema Zivilcourage. (siehe Artikel https://jup.berlin/I-Am-Jonny)

Sie lud uns ein, gemeinsam mit ihr und andere Projekten den Tag der Zivilcourage zu gestalten. Im Vorhinein machten wir uns viele Gedanken, wie wir uns beteiligen konnten, um  Zivilcourage wieder präsenter machen.

Wir beschlossen, dass wir eine Befragung zum Thema Zivilcourage in den Klassen durchführen, mit Fragen, was unter Zivilcourage verstanden wird. Die Ergebnisse haben wir in Diagrammen ausgewertet und auf Plakaten sichtbar gemacht.

Hier ein Beispiel:

zivilcourage

Die Plakate nahmen wir auch am 19.9.2018 mit zum Leopoldplatz.

Am dem Tag trafen wir uns vorher mit ausgewählte Schüler und Schülerinnen aus allen 8. Klassen und wir besprachen das Vorgehen am Leopoldplatz. Damit wir uns alle gut erkennen zu können und man gleich erkennen konnte, wer wir sind, zogen wir unsere Schul-T-Shirts an. Dann ging es los.

Direkt am Leopoldplatz sprachen uns Polizisten an. Wir alle hatten erstmal einen Schreck, als die auf uns zukamen, aber sie waren ganz nett, denn die Berliner Polizei hat sich auch am Tag der Zivilcourage beteiligt.

Wir erklärten dem Polizisten, was wir vorhatten. Wir haben ihm die Regeln der sicheren Zivilcourage gegeben und ein bisschen mit ihm geredet.

Wir hatten nämlich noch kleine Zettel für jeden Besucher, auf dem die sechs Regeln der Sicheren Zivilcourage standen. Den Zettel konnte sich jeder nehmen und ins Portmonee oder in die Handyhülle stecken. Auf dem Zettel standen diese Regeln:

  1. Beobachte genau
  2. Suche Mitstreiter
  3. Halte Abstand
  4. Hole Hilfe (Polizei 110)
  5. Bleibe beim Geschädigten
  6. Sei Zeuge

Nach dem Gespräch mit dem Polizisten bezogen wir unseren Stand neben Tina´s und begrüßten uns herzlich. Wir haben die Fragenbögen, die wir in der Schule ausgefüllt hatten, genommen und sollten Leute fragen was Zivilcourage ist. Und wenn sie es nicht wussten, klärten wir sie auf. Das war zuerst etwas ungewohnt, machte dann aber viel Spaß.

Wir sind auch mit den Plakaten rum gegangen und sind mit Passanten über unsere Ergebnisse ins Gespräch gekommen.

Mir hat der Tag gefallen, die vielen Gespräche mit den Leuten waren spannenden, aber am allerbesten war, das ich mit Celine und Tina K. zusammen auf der Bühne war und unsere Schule und das Projekt vorstellen konnten.

Nächstes Jahr sind wir sicher wieder mit dabei und ihr dann vielleicht auch!

(Eure Seval aus dem Profilkurs Organisation und Beteiligung)

 

 

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Workshop von Tina K und dem Verein „I am Jonny“

iamjonny-logo

Tina K. kam für zwei Unterrichtsstunden zu uns in die Klasse zusammen mit Kaze. Wir haben einen Sitzkreis gemacht und sind ins Gespräch gekommen, darüber, was ihrem Bruder Jonny am 14.10.2012 am Alexanderplatz geschehen ist.
Uns hat der Workshop sehr gut gefallen – wir haben tolle Gespräche geführt und unsere Fragen wurden alle sehr gut beantwortet. Wir haben viel gelernt.
Wir waren als Klasse sehr aufmerksam und Tina und Kaze waren total authentisch, sympathisch und liebevoll.
Wir hatten viel Spaß, aber es gab auch traurige Momente. Beim Bericht des Vorfalls waren wir sehr gerührt und bewundern, dass Tina so viel Kraft hat, um etwas so Positives und Schönes aus dem Vorfall zu machen. Ihre Einstellung zum Umgang miteinander hat uns sehr berührt und wie konnten viel mitnehmen. Jeder kann die Welt ein wenig besser machen und wenn alle sie ein wenig besser machen, können wir viel erreichen.
Und wir haben gelernt, was Zivilcourage bedeutet und wie man sie sicher anwendet. Das nehmen wir auf jeden Fall mit.
Die sechs Regeln der sicheren Zivilcourage haben wir für unseren Unterrichtsraum als Plakat bekommen:
1. Beobachte genau
2. Suche Mitstreiter
3. Halte Abstand
4. Hole Hilfe
5. Bleibe beim Geschädigten
6. Sei Zeuge

Die Klasse 9d der Hemingway-Schule bedankt sich herzlich bei Tina K. und Kaze

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Klasse des Monats im Juni 2018

kdm0618

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Die Klasse des Monats im Juni 2018 ist die 7b. Herzlichen Glückwunsch und viele schöne Erlebnisse am zusätzlichen Wandertag.

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Hohe Wahlbeteiligung zum Schüler*innenhaushalt

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Liebe Leserinnen und Leser,

Am 19.06.2018 & 21.06.2018 haben wir, der Profilkurs Organisation und Beteiligung eine weitere SchülerInnenhaushalts-Wahl veranstaltet. Unsere Wahl fand an beiden Tagen in unserer Mittagspause  auf den Schulhof statt. Hier, auf dem Schulhof, waren Wahlkabinen, damit die Schüler sicher & geheim abstimmen konnten. Jede/r SchülerInnen konnte 4 Kreuze auf dem Wahlzettel machen.

Die Wahl ist wirklich sehr gut gelungen. 62,3% der Schüler & Schülerin haben sich bei der Wahl beteiligt. Insgesamt 259 SchülerInnen. Der Achte Jahrgang hat sich am meisten beteiligt, vor allem die 8d & 8a.

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Ergebnisse der Wahl:

Bei dem ersten Teil gewannen die Hängematten und die Bänke für den Schulhof, aber vielleicht reicht das Geld auch noch, um Platz 3 (Spiegel für die Mädchenumkleidekabine in der Turnhalle) und Platz 4 (Spiegel für die Klassenräume) zu besorgen.

Bei dem zweiten Teil, haben die Tablets und der Boxsack für den Trainingsraum den Sieg bekommen. Aber wir versuchen auch hier, mehr Wünsche zu erfüllen. Vielleicht reicht das Geld auch noch für neue Fußbälle und einen Farbdrucker im PC-Raum.

Aber um die Anschaffung kümmert sich dann im neuen Schuljahr der neue Profilkurs.

Danke an den diesjährigen Profilkurs & an unsere Sozialarbeiter Frau Lämmel & Frau Hippauf!

 

 

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Hemingway-Schule im Hamburger Rathaus für Demokratieprojekt ausgezeichnet

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Bei einer feierlichen Urkundenübergabe im Hamburger Rathaus wurden Schüler*innen der Hemingway-Schule für ihr herausragendes Schulprojekt „Schüler*innenhaushalt“ geehrt. Habiba, Jehona, Mariam und Ahmad stellten das Projekt vor 200 Schülern und Schülerinnen aus verschiedenen Städten vor und nahmen die Urkunde entgegen.

Das Projekt soll allen Schüler und Schülerinnen unserer Schule die Möglichkeit geben, sich zu  beteiligen und mitzubestimmen, wie die Schule gestaltet werden soll und was angeschafft wird.  Dies passiert durch eine Wahl, an der nur die Kinder teilnehmen dürfen und die vom Profilkurs Organisation und Beteiligung organisiert wird.

Das Projekt und die Bewerbung wurde an der Hemingway-Schule von Frau Hippauf, Frau Lämmel und Frau Richter unterstützt.

Die Schülerinnen und Schüler haben diesen Anlass weiterhin dafür genutzt, Forderungen an die Politik und Gesellschaft zu erstellen und an Frau Dr. Leonhard (Senatorin der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration) zu übergeben.

Foto: jphh/Jonas Walzberg

Weitere Informationen:

Die Pessemitteilung des Fördervereins Demokratisch Handeln e.V.

Die Projektauszeichnung durch den Förderverein Demokratisch Handeln e.V.

 

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Projekt Schüler*innenhaushalt fährt nach Hamburg

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jup-8-demokraitsch-handelnLiebe Leserinnen und Leser,

Am 8.5.2018 besuchten wir das FEZ –  das große Thema war „Demokratisch Handeln“. Wir stellten unser Projekt Schüler*innenhaushalt an der Hemingway-Schule vor.

Unser Projekt soll allen Schüler und Schülerinnen unserer Schule die Möglichkeit geben, sich zu  beteiligen und mitzubestimmen, wie die Schule gestaltet werden soll und was angeschafft wird.  Dies passiert durch eine Wahl, an der nur die Kinder teilnehmen dürfen und die vom Profilkurs Organisation und Beteiligung organisiert wird.

Wir wurden im FEZ zuerst sehr nett begrüßt, dann stellten sich die Veranstalter vor. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt. Als wir die Räumlichkeiten aufsuchten, stellten wir uns und unser Projekt vor, nachdem wir eine Pinnwand zu unserem Projekt gestaltet hatten.

Jeder Teilnehmer hatte die Chance zu jedem Projekt Fragen zu stellen.

Es gab viele Projekte, die sehr interessant waren.  Mir hat besonders die „Hilfsaktion Unterhosen“, die die Schulklassen der Paula-Fürst-Schule gestartet hatten, gefallen.

Aber jedes dieser Projekte hatte etwas mit Demokratie zu tun, woran sich meist viele SchülerInnen beteiligten.

Um ca. 13 Uhr trafen wir uns in der Mensa zum Mittagessen, der Veranstalter spendierte uns das Essen.

Nach dem Mittagessen kamen wir alle im Großen Veranstaltungsraum zusammen. Jetzt hatten alle die Möglichkeit, sich die Projekte von anderen Schulen an den Pinnwänden anzuschauen und sich zu informieren

Vier Schüler von uns kamen von der BBR-Prüfung nach und beteiligten sich super an der Vorstellung unseres Projekts. Zum Abschluss stellte jede Gruppe ein Theater oder eine Musikszene dar. Das war lustig.

Der Tag war spannend, weil jeder am Ende einen Eindruck von verschiedenen Projekten mitgenommen hat.

Durch unser Projekt Schüler*innenhaushalt an der Hemingway-Schule haben wir die Möglichkeit mit dem Förderprogramm Demokratisch Handeln nach Hamburg zu 28. Lernstatt Demokratie in der Zeit von 12.6-15.6.18 zu fahren. Wir werden mit einem Bus nach Hamburg reisen und dann in einem Hotel übernachten. Die Fahrt haben wir ja sozusagen gewonnen, deshalb ist der Unterkunft und das ganze Programm für 2 Schüler und eine Begleitperson kostenlos. Der Großvater eines Schülers hat einen Gutschein für die Fahrt gesponsert, somit ist die Fahrt mit dem Flixbus größtenteils bezahlt. Wir werden an verschiedenen demokratischen Workshops teilnehmen und können mit PolitikerInnen reden, die etwas mit Jugendlichen zu tun haben. Das alles wird von den Veranstaltern organisiert.

Wir freuen uns auf eine schöne Zeit in Hamburg und hoffen viel von der Stadt zusehen.

Frau Lämmel engagierte sich, dass zwei weitere Schüler und auch Frau Hippauf, die den Schüler*innenhaushalt mit unterstützt mitfahren können. Auch mit der Unterkunft gab es Probleme, hier setzte sie sich dafür ein, dass wir alle in einem Hotel sind.

VIELEN DANK FRAU LÄMMEL FÜR DIE VIELE BEMÜHUNG!! <3

Auch Frau Richter von den Projekten an der Hemingway-Schule Stiftung SPI unterstützt und ganz doll, damit wir nach Hamburg fahren können.

Ein Reisebericht folgt… 😉

Alle unsere Artikel findet ihr auch auf www.jup.berlin unter dem Stichwort Hemingway-Schule.

(Von: Mariam 8a & Frau Hippauf)

 

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Tellonym-App – Gründer stellen sich der Kritik

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In den vergangenen Wochen sind immer wieder Konflikte unter den Schülerinnen und Schülern aufgetreten, die ihren Ursprung in der App Tellonym haben. Daraufhin hat die Schule Kontakt zu den Gründern der in Berlin ansässigen App aufgenommen und gefragt, ob sie Interesse an einem Austausch mit den Schülerinnen und Schülern haben. Und das hatten sie!

Am 28. Mai 2018 kamen zwei der Gründer, Maximilian Rellin und Johannes Sorg, am Vormittag in die Hemingway Schule und stellten sich eineinhalb Stunden lang den Fragen und Kritikpunkten der Schüler und Pädagogen. Im Vorfeld hatte jeder Schüler und jede Schülerin die Chance Fragen, Kritikpunkte und Positives zu sammeln, damit diese in der Gesprächsrunde berücksichtigt wurden. Aus jeder Klasse konnten zwei Schüler an dem Austausch teilnehmen, so dass wir am Ende eine Diskussionsrunde von ca. 26 Personen hatten.

Die Gründer der App standen den Schülern Rede und Antwort und beantworteten ihnen auch kritische Fragen und nahmen Kritik sowie Verbesserungsvorschläge dankbar an. Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler für die tolle Diskussion!

(Lisa Schee genannt Halfmann)

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Teenage problems

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Dear students,
we are the class 7b and today we want to talk about teenage problems. We had the theme in our English class and we thought you might want to read about it because it could be interesting to you because we are all teenagers.
One problem is our appearance (too tall, too short etc.). But don’t forget everyone is different and the important thing is accept yourself!
For some of us is school can be a problem because it is tiring or there is too much work and it can be too hard. Our advice is learn with your friends because it is a lot of fun and find a hobby so you have more energy for school.
The third problem is falling out with friends. Talk to your teacher about it or make sure you don’t hold a grudge for long. Don’t always blame others but see what you can do to make things better. Just remember, in time all problems will be solved.

Time flies, make the most of it!

(From teenagers for teenager)

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Klasse des Monats im April 2018

kdm0518

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Die Klasse des Monats im April 2018 ist die 7d.

Herzlichen Glückwunsch und viele schöne Erlebnisse am zusätzlichen Wandertag.

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