Unser neuer Schulleiter stellt sich vor

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

mit Beginn des Schuljahres tritt Herr Schüsterl seinen Dienst als Schulleiter einer deutschen Schule in Saudi Arabien an. Für ihn geht damit ein großer Traum in Erfüllung, auch wenn es mit diesem Ortswechsel in eine derart heiße Region viele Unwägbarkeiten gibt. Ich bin mir sicher, dass seine neuen Schüler ihn ebenso mögen werden, wie die Schüler in Berlin-Mitte, die ihn seiner letzten Runde durch die Klassen herzlich verabschiedet haben. Er hat versprochen uns nicht zu vergessen. Vielleicht liest er diese Zeilen irgendwann. Wir wünschen ihm viele neue Eindrücke, viel Glück und viel Erfolg.

So kommt es, dass ich mich als neuer Schulleiter bei Euch / Ihnen vorstelle. Ich arbeite seit 2008 als Schulleiter in Tempelhof-Schöneberg und bin aufgrund der Fusion meiner bisherigen Sekundarschule mit einer Grundschule zur Gemeinschaftsschule für eine neue Aufgabe frei geworden. Nun ist mein Wechsel an eine andere Schule längst nicht mit dem Abenteuer meines Vorgängers zu vergleichen, doch auch für mich gibt es viel Neues zu entdecken und vor allem viele Namen zu lernen. Bis ich mich in alle Bereiche eingearbeitet habe, wird es sicher noch etwas dauern, doch auch Politikern gibt man 100 Tage Zeit.

Bedanken möchte ich mich bei allen, die mir in den ersten Tagen geholfen haben: Herr Schüsterl, der mir in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit nicht nur einen umfassenden Einblick in die Hemingway-Schule gegeben, sondern mich auch noch mit Schulleiterkollegen und Mitarbeitern des Bezirksamtes bekannt gemacht hat. Bei Frau Klitsch und Herrn Fournell, die mich tatkräftig in den ersten Tagen unterstützt haben, obwohl sie gerade in der heißen Phase des Stundenplanbaus waren. Mein Dank geht auch an das Kollegium für die vielen konstruktiven Gespräche.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und wünsche mir eine Schule, in der Schülerinnen und Schüler nicht nur den bestmöglichen Abschluss erreichen, sondern mit der sie sich identifizieren und an die sie sich im späteren Leben gerne erinnern.

M. Kaemmerer