Die positiven Veränderungen an der Hemingway-Schule

Wir die Klasse 9d haben im Deutschunterricht den Arbeitsauftrag bekommen, nachdem wir bereits nun fast drei Jahre an dieser Schule sind, über unsere Zeit an unserer Schule sowie die Veränderungen in dieser Zeit, zu reflektieren.
Innerhalb dieser Zeit hat sich an der Hemingway-Schule viel getan und hier sind unsere Eindrücke als ein Deutschkurs des 9. Jahrgangs:
Bis zum letzten Schuljahr hatten wir das 45-Minuten-Modell, wie viele Schulen auch. Seit diesem Schuljahr haben wir das 60-Minuten-Modell. Seitdem haben wir in einem Fach mehr Zeit, um in Ruhe zu lernen. Die neue Zeitstruktur hat dazu geführt, dass wir weniger Stress haben und weniger Unterrichtsfächer an einem Tag.
Wenn Schülerinnen Hilfe benötigen, können sie sich an die Schulsozialarbeit wenden. Manchmal fällt es Schülerinnen schwer, im Unterricht zu arbeiten, dann können sie seit diesem Schuljahr auf der Schulinsel, die in der Jugendfreizeiteinrichtung newway sich befindet, sich eine Auszeit nehmen und dort in Ruhe arbeiten. Dort kann man auch hingeschickt werden, wenn man anderen die Möglichkeit im Unterricht nimmt, in Ruhe zu lernen und zu unterrichten.
Veränderungen sind wichtig und manchmal auch nötig. Aber was gut ist, muss man auch beibehalten werden. Unsere Schule führte bereits, bevor wir an die Schule kamen das Projekt ,,Klasse des Monats“ durch. Da können alle Klassen Punkte sammeln, und die Klasse mit den meisten Punkten in dem Monat kriegt einen zusätzlichen Wandertag zur Belohnung.
Wir waren schon mehrmals die Klasse des Monats!
Größtenteils sind wir mit den Veränderungen an unserer Schule zufrieden.

Text: Ein Deutschkurs 9d
Bild: Yigit Efe Ergün,  10c